Vom Suchen und Finden

Montag 17. Juli 2017 in Neuigkeiten

Wer suchet, der findet. Wer sucht, der findet nicht. Wer nicht sucht, der findet auch nicht. – Was denn jetzt?! Ob ein Suchen zum Finden führt oder nicht, kommt immer darauf an, worum es geht beziehungsweise was gesucht wird. Lasst uns doch mal sehen, in welchen Situationen welche der obigen sogenannten Weisheiten zutreffen.

Wer suchet, der findet.

Wann oder wodurch ist denn eine Suche erfolgreich? Mit den richtigen Suchbegriffen zum Beispiel die Eingabe in eine Suchmaschine. Ob nur für kurze Infos oder eine tiefe Recherche – Google, Yahoo und Co. liefern schnell Ergebnisse. Um Probleme zu lösen, ist Nachdenken der wichtigste Schritt. Im Gehirn werden Ideen gesucht, um Hindernisse  zu überwinden. Und auch vermisste Personen oder Tiere werden nur gefunden, wenn nach ihnen gesucht wird. Ein weiteres Beispiel für das erfolgreiche Suchen sind Spiele. Egal, ob Wörter oder Unterschiede in Bildern gesucht sind – bei diesen Spielen geht es genau darum zu suchen, um zu finden. Das Suchen und Finden kann sich aber auch anders darstellen.

Wer sucht, der findet nicht.

Wer kennt es nicht? Eine Verabredung steht kurz bevor. Der Schlüssel oder das Handy sind aber nicht aufzufinden. Eine hektische Suche beginnt. Dies ist oftmals verbunden mit panischem Durchwühlen sämtlicher Rucksäcke und Taschen. Wenn dann die Suche frustriert abgebrochen wird, liegt der gesuchte Gegenstand plötzlich wie von Geisterhand auf dem Tisch. Durchatmen und nachdenken ist viel effektiver, als eine verzweifelte Suche zu starten, die nur blind macht für das Offensichtliche. Da passt der Spruch „Wer sucht, der findet nicht“ doch hervorragend.

Wer nicht sucht, der findet auch nicht.

Eine verzweifelte Suche nach etwas ist selten von Erfolg gekrönt – wer aber von vornherein gar nicht erst sucht, wird erst recht nicht fündig. Ergibt doch Sinn, oder? Egal, ob bei der Partnersuche, bei der Suche nach einem Gegenstand, einem Tier oder einer Lösung – überall gilt, dass nichts einfach so gefunden wird. Ein bisschen Engagement ist also immer nötig. Wer einen neuen Pullover haben möchte, muss schließlich auch entweder einen stationären oder Onlinehandel aufsuchen, da Kleidung bekanntlich nicht einfach so ins Haus fliegt.

Suchen und Finden sind kompliziert – Was lernen wir daraus?

Wir stellen also fest, dass es verschiedene Arten des Suchens gibt. Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten vom Suchen und Finden. Für uns von Olado ist die Suche nach Partnern (egal ob für eine Beziehung, Hobbys oder Geschäftliches) am wichtigsten und dort gilt unserer Meinung nach ganz klar: Suchen ist notwendig! Wer nicht die Möglichkeit hat, im „realen Leben“ (wie es so gerne genannt wird) jemanden kennenzulernen, muss sich andere Wege suchen. So zum Beispiel Olado. Dabei müssen wir aber realistisch bleiben: Es mag zwar jeder Topf seinen Deckel finden, aber manchmal dauert dies eben seine Zeit. Bei der Suche zu verzweifeln und jede Möglichkeit wahrzunehmen (sich also bei jeder Plattform anzumelden, die es gibt), ist dabei keine Option. Dies hat eher eine gegenläufige Wirkung.

Auch offline gilt der Grundsatz, dass nicht nur zu wenig, sondern auch zu viel Suchen einen gegenteiligen Effekt hat. Nicht jede Single-Party und auch nicht jedes Blind-Date-Event muss wahrgenommen werden, aber an der Haustür wird ein potentieller Partner auch nicht einfach klingeln. Also: Unternehmt etwas, damit Ihr nicht mehr allein euren Hobbys nachgehen müsst, damit Ihr neue Freunde oder sogar die ganz große Liebe findet oder damit Ihr (neue) Geschäftspartner gewinnt – wartet nicht darauf, dass diese aus dem Nichts erscheinen und auf Euch zugehen.

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